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Juni 2009
28.06.2009 Cyberfahnder intern
     
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Zusammenführung von Index und Lexikon

 
Unter Information verbirgt sich ein Lexikon, das Links, interne Verweise, Definitionen und Hinweise enthält. Der  Index ist älter und besteht seit Anfang an des Cyberfahnders. Er enthält Links zu den wichtigsten Stichworten in der Webseite. Gegenüber der Suchfunktion hat er den Vorteil, dass er zu den internen Suchmarken in den Texten führt, so dass er erheblich genauer und zielsicherer ist.

Schon lange trage ich mich mit dem Gedanken, das Lexikon und den Index zusammen zu führen. Der Aufwand hat mich (zu Recht) davon abgehalten.

Der Index wird auf absehbare Zeit verschwinden. In das Lexikon sind jetzt die ersten vier Seiten eingefügt worden, die beide Angebote vereinigen ( A bis D). Ihr Informationswert steigt dadurch erheblich.

Das größte Problem dabei ist der Umfang des Index, der zu jedem (üblichen) Buchstaben mehrere Hundert Links enthält. In das neue Lexikon wird er durch iframes eingebunden, also mit Textfenstern, die nicht alle Browser genau anzeigen können. Mit Rücksicht darauf, dass der Index (unverdient) eher zurückhaltend genutzt wird, muss das akzeptiert werden, weil die Seiten sonst überladen würden.
 

 
Der Cyberfahnder tröpfelt sozusagen vor sich hin. Die großen Themen sind abgearbeitet und die neuen explosiven sind nicht sichtbar. Es macht keinen Spaß, die soundsovielte Kritik an der Verkehrsdatenspeicherung zu kommentieren. Hinzu kommen Urlaub und Beruf, die Vorrang haben.

Zwei Rechteverwalter haben Grafiken im Cyberfahnder beanstandet und das nicht ohne knorrige Forderungen zu stellen. Die Webseite verfügt über 1.144 Grafiken und das sind solche, die ich selber fotografiert oder erstellt habe oder die aus freien Quellen stammen.

Kann ich mein Engagement wieder reduzieren und einen geordneten Rückzug antreten?

Kaum!

Ein vergleichbares oder sogar konkurrierendes Angebot gibt es nicht, so dass wir uns auch nicht zusammen schließen könnten, um gemeinsam erfolgreicher zu werden.

Der Cyberfahnder ist nach gut zwei Jahren kurz vor seinem Abtritt. Er hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern ist auch eine merkwürdige Arbeitshilfe gewesen. Dort, wo ich im Beruf sachliche Probleme hatte, hat er mich dazu gebracht, noch einige Recherchen und gedankliche Schritte weiter zu gehen und die auftretenden Probleme aus einem allgemeineren Blick zu sehen. Umgekehrt war er es, der mir präsentes und tiefes Wissen auf den Weg gegeben hat, das ich mir nicht mehr mühselig bei Bedarf und unter Zeitdruck erarbeiten musste. Es war schlicht und einfach da.
 

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© Dieter Kochheim, 29.07.2009