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KOK Bull ermittelt

21.08.2012 KOK Bull
zurück zum Verweis zur nächsten Überschrift Die Fälle des Kriminaloberkommissars Bull

 

 
 Kriminaloberkommissar Bull von der Polizeidirektion Lebenstedt im Vorharz ist der Mann für die kniffligen Fälle, wenn es um Betrug, Wirtschafts- oder Computerkriminalität geht. Seine Spezialität ist das Erfragen von Fakten bei der Anzeigenaufnahme. Die uniformierten Leute aus der Wache schicken deshalb alle aufgebrachten Anzeigeerstatter zu ihm vom Kriminalermittlungsdienst, die mit irgendwelchen Papieren wedeln, egal, ob es sich dabei um Kontoauszüge von Banken, Telefonrechnungen oder andere mehr oder weniger aussagekräftige Drucke handelt. Er ist davon überzeugt ist, dass da draußen viele Schmutzfinken ('tschuldigung Klaus, das musste sein) am Werk sind, aber er traut auch den heulenden und scheinheiligen Anzeigeerstattern nicht immer.

KOK Bull ist natürlich eine Kunstfigur ohne jede Ähnlichkeit mit existierenden Personen. Er hilft mir dabei, die Cybercrime vom Sachverhalt her zu betrachten und die Möglichkeiten zu entwerfen, die mit ihm in Verbindung stehen. Bulls Fälle sind deshalb keine Kriminalgeschichten, an deren Schluss ein Täter identifiziert ist. Sie würden davon leben, zunächst Irrwege zu gehen, um am Ende mit einem genialen Schachzug zu einem Schluss zu kommen.

KOK Bull geht anders vor. Er versucht zu begreifen, was dem Anzeigeerstatter passiert ist, um Möglichkeiten auszuschließen und andere zu entwickeln. Auch das führt zu überraschenden Wendungen und meistens zu dem frustrierenden Schluss, dass die Sache nicht so einfach ist, wie sie auf dem ersten Blick scheint.
 

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KOK Bull ermittelt: Cashing im Inland
19.08.2012 Aus einem Geldautomaten in Bayreuth soll mit einer gefälschten Zahlungskarte Geld abgehoben worden sein. Das ist eigentlich unmöglich. KOK Bull hat aber eine Idee, wie das gehen könnte.
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  Beim Skimming in Bayreuth geht es um
das Skimming als solches,
das maschinenlesbare Merkmal,
den EMV-Chip,
den Missbrauch von Scheckkarten,
die straflose Gebrauchsentwendung,
den Zahlungsdienstevertrag,
den Austausch der Zahlungskarte und
um Dialer.

Rückruf zu den Salomonen
21.08.2012 Eine dubiose Position in der Telefonabrechnung eröffnet mehrere Möglichkeiten.
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  Es geht um den
Rückruftrick,
um Auslandsverbindungen,
um Manipulationen an DSL-Anlagen und schließlich um ein
unbefriedigendes Ergebnis.

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© Dieter Kochheim, 21.08.2012