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Oktober 2010
03.10.2010 10-10-02 Bestandsaufnahme Cybercrime
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Seit März gibt es die Studie von Paget über die Cybercrime und den Hacktivismus (1) - leider nur auf Englisch und drei weiteren Sprachen, die ich gar nicht verstehe: "Brasilianisch", Chinesisch und Japanisch. Durch ihren Text kämpfe ich mich mit Übersetzungshilfen, wobei mir weniger meine verschütteten Kenntnisse von der englischen Sprache zugute kommen als mein Wissen zum Thema. 31 von 56 Seiten habe ich jetzt aufgearbeitet (2).

Das rechtfertigt die Veröffentlichung eines Projektberichts im Zwischenstadium. Mehr kann und soll das Ganze nicht sein.

Paget ist Gründungsmitglied und jetzt der Leitende Technische Ingenieur der McAfee Labs in Frankreich. Sein White Paper betrachtet die sozialen und politischen Proteste im Internet, die Cybercrime und ihre organisierten und mafiösen Ausprägungen. Er zeichnet Strukturen und nennt Namen. Damit tritt er vielen Protagonisten der Cybercrime schmerzhaft und mutig auf die Füße. Ihm kommt dabei zugute, dass er einer der führenden Leute bei McAfee ist. Sein Kollege in Russland, Igor Muttik, ist dazu aus verständlichen Gründen nicht bereit.

Hilfreiche Zusprüche und Hinweise nehme ich gerne entgegen.
 

 

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(1) François Paget, Cybercrime and Hacktivism, McAfee Labs 15.03.2010

(2) Dieter Kochheim, Cybercrime und politisch motiviertes Hacking. Über ein Whitepaper von François Paget von den McAfee Labs, Stand: 03.10.2010
 

 

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© Dieter Kochheim, 10.01.2011