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Februar 2009
23.02.2009 Datenverluste
23.02.2009 Onlinebanking
zurück zum Verweis zur nächsten Überschrift hohe Schäden 24 Mio. Phishing-Ziele
 

 
Durchschnittlich 2,41 Millionen Euro kostet es deutsche Unternehmer, wenn Daten kaputt oder verloren gehen, meldet über eine aktuelle Studie des Ponemon Instituts (1). Danach kostet jeder verlorene Datensatz im Durchschnitt 112 Euro. Der Gesamtschaden variierte pro Vorfall zwischen 267.000 und 6,75 Millionen Euro, immer in Relation zur Zahl der verschwundenen Datensätze (3.750 bis 90.000).

Als besonders kostenträchtig schlägt dabei der Verlust von Bestandskunden zu Buche.

Die Ursache für die Datenverluste waren weniger Hackerangriffe als verlorene Laptops (28 %). Die Zahl der technischen Defekte wird leider nicht erwähnt.
 

 
24 Millionen Bundesbürger nutzen das Homebanking, meldet der Branchenverband BITKOM laut (2).

Derzeit würden rund 38 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking nutzen. Damit liegt Deutschland auf Rang 9 im europäischen Vergleich.

Die Finnen belegen Rang 1 (72 %) und die Niederländer Rang 2 (68 %).

24.02.2009: Fast 31,4 Millionen Deutsche kaufen online ein ... Und obwohl viele kleinere Firmen das E-Commerce-Potential nicht ausschöpfen, wurden 2008 erstmals über 50 Prozent aller Warenbestellungen online abgewickelt. (3)

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(1) Datenverluste kosten 2,4 Millionen Euro pro Vorfall, Tecchannel 23.02.2009
 

 
(2) Online-Banking: Nutzerzahlen steigen in Deutschland, Tecchannel 23.02.2009

(3) Online-Shopping durchbricht 50-Prozent-Marke, Tecchannel 24.02.2009
 

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© Dieter Kochheim, 01.01.2010